Templates für Joomla!4 - was sind eure Favoriten

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15 Dez. 2022 18:36 #50647 von Brigitta
Hallo zusammen
Nachdem die bisher genutzten Templates für 4 nicht verfügbar sind, was sind eure Favoriten - für nicht zu komplexe Webseiten?
Danke und schöne Festtage, Brigitta

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16 Dez. 2022 07:48 #50649 von Elfangor93
Nature ist ein aufgepepptes Cassiopeia Template. Ist gut gemacht. Sauberer Code, einfach anpassbar...
j4.dr-menzel-it.de/

JoomGallery 4 befindet sich in Entwicklung. Dabei suchen wir noch Helfer, Unterstützer und Spender.
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16 Dez. 2022 07:57 #50650 von Brigitta
Danke, werde ich mir ansehen 

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18 Dez. 2022 16:26 #50653 von crimle
Das von Elfangor93 erwähnte Template «Nature» habe ich mir mit einem Joomla 4.2.6 (clean install) genauer angeschaut. Ich finde es enttäuschend und weitgehend unbrauchbar! Ok, im Vergleich zu Cassiopeia sind ein paar Einstellungen mehr vorhanden. Der Ansatz geht in die richtige Richtung, aber einige Einstellungen finde ich fragwürdig, einige funktionieren überhaupt nicht und viele wichtige, grundlegende Einstellungsmöglichkeiten fehlen ganz. 

Convert Logo to Position
Was gibt's da zu konvertieren? Wenn ich ein Logo nicht an der vom Template vorgesehenen Position haben will, wähle ich hier einfach kein Logo aus und erstelle ein benutzerdefiniertes Modul.

Hamburger Menu
Diese Einstellung bewirkt rein gar nichts, egal ob aktiviert oder deaktiviert.

Sidebar Position
Diese Einstellung finde ich völlig daneben. Das Template stellt ja die Modulpositionen «sidebar-left» und «sidebar-right» zur Verfügung. Also positioniert man das Modul einfach entsprechend. Hat man das Modul an der Position «sidebar-rechts» positioniert und wählt hier «Sidebar Position = links», wird das Modul nicht angezeigt. Was zwar logisch ist, aber man fragt sich, warum es dafür diese Einstellung im Template braucht.

Banner height in vh
Diese Einstellung bewirkt rein gar nichts, egal was man eingibt.


Für 20 oder 25 Euro bekommt man professionelle Templates mit dutzenden, wenn nicht hunderten von Einstellungsmöglichkeiten. Beispiele:
  • Deutlich mehr Modulpositionen
  • Detaillierte Einstellmöglichkeiten für die meisten dieser Positionen (Hintergrundbild, Hintergrundfarbe, Breite, Abstände, ...)
  • Nicht nur ein Logo sondern auch ein separates Logo für mobile Bildschirme. Wenn Logotext (statt Bild) gewünscht ist, dann kann die Schriftart, die Schriftfarbe und die Schriftgrösse definiert werden
  • Farben der Menüs (Hintergrund, Text, ...)
  • Diverse Optionen für Responsive Darstellung
  • Social Media Icons
  • Copyright-Vermerk
  • Einen Bereich um benutzerdefinierten CSS-Code einzugeben oder alternativ eine benutzerdefinierte CSS-Datei zu laden
  • Einen Bereich um benutzerdefinierten Header- und Body-Code einzugeben
  • ...
Wer mich kennt weiss, welchen Anbieter ich bevorzuge. Es gibt aber noch viele andere Template-Hersteller die ebenfalls infrage kommen. Was ich eben nicht so mag, sind gewisse Preismodelle, wo man eine Jahresmitgliedschaft abschliessen muss. Am liebsten habe ich's transparent und einfach.

Die Frage von Brigitta betrifft «... nicht zu komplexe Webseiten». Für komplexe Webseiten wäre ich in Versuchung, Yootheme zu empfehlen. Aber da haben wir genau so etwas wie:

No, our themes are only available as part of a subscription.

Und warum finde ich auf der ganzen Webseite trotz längerer Suche keine Preisangaben? Auch der Button [Buy now] hilft nicht weiter. Es werden nur «Frequently Asked Questions» angezeigt. Offenbar hat noch nie jemand nach den Kosten gefragt...
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19 Dez. 2022 10:16 #50655 von Matthias
Hallo Brigitta

Helix Ultimate von Joomshaper ist eine gute Möglichkeit. Ist kostenlos und sowohl für schlichte als auch für komplexe Websites gut geeignet. Falls du es in Zusammenarbeit mit dem SP Pagebuilder nutzt, ist mit sehr vertretbarem Aufwand sehr viel möglich.

Liebe Grüsse, Matthias
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19 Dez. 2022 10:54 #50656 von Elfangor93

einige funktionieren überhaupt nicht und viele wichtige, grundlegende Einstellungsmöglichkeiten fehlen ganz.

Naja, das scheint dann wohl Geschmackssache zu sein. Ich finde das Nature eben gerade wegen der Reduzierung auf die wichtigsten Einstellungen so gut. Es ist nicht so aufgeblasen an Funktionen, wie das bei anderen leider immer häufiger der Fall ist.

Dagegen ist es extrem einfach das Template um eigene Funktionen zu ergänzen, weil es unter der Haube sauber aufgebaut und mit vielen Hinweisen im Code ergänzt ist.

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20 Dez. 2022 14:23 #50665 von crimle
Die erste Frage, die man sich stellen sollte:
a) Ist man bereit, einen gewissen Aufwand für das Design/Layout zu betreiben? Oder
b) Darf es etwas ab der Stange sein, das höchstens in Details angepasst werden muss?

Für a) braucht es gestalterisches Flair, Knowhow in HTML, CSS, Javascript, Bootstrap, LESS und solchen Dingen. Und natürlich viel Zeit!
Bei b) hat man innert sehr kurzer Zeit und mit wenig Aufwand ein ansehnliches Ergebnis. Der kleine Nachteil: die Webseite sieht ähnlich aus wie ein paar andere auch. Das müsste in Kauf genommen werden. Oder man peppt die Webseite mit schönen Bildern und tollen Inhalten auf, sodass es gar nicht gross auffällt, dass sie kein Unikat ist. Aber mal ehrlich: den wenigsten Menschen fällt das auf. Oder es ist ihnen nicht so wichtig, ein Unikat zu haben. Und die Besucher einer Kaninchenzüchter-Webseite gehören auch nicht gerade zu den Leuten, welche die Webseite eines Nagelstudios oder eines Kirchenchors besuchen.

Das Geschäftsmodell meiner Firma bewegt sich ganz klar im Bereich b). Meine Kunden wären nicht bereit, ein paar tausend Franken für eine Webseite zu bezahlen. Darum habe ich auch keine Schauspielerinnen und keine Sänger unter meinen Kunden.

Einen Pagebuilder für schlichte Webseiten einzusetzen, erinnert mich ans Sprichwort «Mit Kanonen auf Spatzen schiessen».

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20 Dez. 2022 19:43 #50669 von Matthias
Ich sehe das betr. Pagebuildern etwas anders. Gerade Kunden, die technisch nicht sehr versiert sind, sollen ein Werkzeug erhalten, mit dem sie einfach und schnell Änderungen einpflegen können. Dies geht nach meiner Erfahrung mit Pagebuildern einfacher, als mit den Bordmitteln, weil zum Beispiel der SP Pagebuilder ein echter WYSIWYG-Editor ist. Mit den nötigen Anleitungen sind so auch Kunden mit wenig Erfahrung in der Lage, Anpassungen selber vorzunehmen, weil sie bereits im Bearbeitungsmodus sehen, wie das dann daherkommt.

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20 Dez. 2022 23:23 #50670 von Elfangor93
Grosses Problem mit Pagebuilder ist, dass Daten und Design nicht mehr voneinander getrennt sind.
Man kann nicht mehr einfach das Template wechseln, da gewisse Formatierungen statt vom Template von den Nutzern via Pagebuilder aufgeprägt werden.
Dies macht updates und migrationen gerade bei grösseren Projekten schwierig. Datenbankstrukturen von Pagebuilder sind ein graus...

Für kleine Webseiten und Leute mit wenig bis keinem Budget sind Pagebuilder super. Jedoch braucht man meiner Meinung dann kein ausgewachsenes CMS wie Joomla.

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21 Dez. 2022 06:45 #50671 von Matthias
Einverstanden. Und neben der Datenbankstruktur ist auch der völlig unübersichtliche, überladene Code wirklich ein Problem. Da sind wir von sauberem, aufgeräumtem Quelltext schon recht weit entfernt - auch wenn es tatsächlich allmählich Fortschritte gibt...

Dennoch wage ich einen Einwand: Gerade Kunden mit kleineren Projekten (<100 Seiten) liebäugeln gerne mit kommerziellen Sitebuildern und sehen, was da möglich ist. Ich weiss nicht, wer von euch sich Wix schon mal genauer angeschaut hat: Das ist schon recht eindrücklich, was das Teil inzwischen kann. Meine Erfahrung ist aber auch, dass gerade KMU, die sich da auszutoben beginnen rasch an den Anschlag kommen, denn auch diese Sitebuilder wie WIX, Jimdo, oder wie sie alle heissen, funktionieren dann am Besten, wenn jemand mit etwas Fachwissen das Teil anfasst. 

Am Ende ist der Punkt doch aber der, dass wir unseren Kunden ein System zur Verfügung stellen können, mit dem sie einfach zu Gange kommen, mit dem sie sich auch trauen mal was zu ändern und bei dem sie mit verhältnismässig wenig Grundwissen in der Lage sind, die Inhalte Ihrer Website weiterzuentwickeln - die Hürde dazu muss so klein wie möglich sein, sonst tun sie das nicht oder so zurückhaltend, dass es nie spass macht. Was das für künftige Updates bedeutet, wie der Code aussieht, etc. ist für sie zweitrangig. Meine Erfahrungen mit Upgrades sind im Übrigen nicht ganz so negativ - zumal bei Upgrades oder Redesigns der Inhalt ohnehin oft auch nochmal ziemlich überarbeitet wird. Da geht das dann in einem Aufwisch.

Absolut einverstanden bin ich mit deiner Aussage bei grossen Seiten mit mehreren hundert Seiten Inhalt. Da sind Pagebuilder eine Sackgasse.
 

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